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Präsentation, besser präsentieren

Glaube, Liebe und Hoffnung bleiben bei Präsentationen besser außen vor

Von Mag. Brigitte Thornely

Glaube, Liebe und Hoffnung sind wichtige Werte und spielen auch beim Präsentieren eine Rolle. Bei Planung und Formulierung Ihrer Präsentation haben allerdings Zielgruppenorientierung und Relevanz der Aussagen Vorrang. Das Tool dazu, aus unserem Training „Besser präsentieren – wirksamer vortragen„, finden Sie hier.

Glaube: Frage statt Vermutung

Wer glaubt, weiß nicht. Sie verschenken Chancen für Zustimmung, wenn Sie Behauptungen mit „Ich glaube, dass für Sie…“, „Ich nehme an, Sie…“ beginnen.

Tipp: Holen Sie sich durch direkte geschlossene Fragen an die Zielgruppe ein Nicken, ein „Ja“, als Bestätigung ein. Z.B. mit diesen Fragen:

Ist für Sie effizientes Arbeiten ein Thema?

Stimmen Sie mir zu, dass die Zufriedenheit der Kunden Ziel Nr.1 ist?

Wichtig ist doch, dass wir eine langfristige Lösung finden, richtig?

Liebe: Relevanz statt Redundanz

Fachwissen und Begeisterung für das Thema sind wichtige Faktoren für Ihren Präsentationserfolg. Liebe der Vortragenden zum Detail ist der Zielgruppe meistens zu viel. Für die „Story“ nicht notwendige Informationen überlasten den Aufnahmespeicher des Publikums schnell. Ihre Zuhörenden wollen nur hören, was sie brauchen. Also relevante, prägnante Informationen.

Hoffnung: Kernbotschaft statt Wunschdenken

Wer den Schluss einer Präsentation mit „Ich hoffe, es ist mir gelungen ….“ einleitet, hofft zu spät. Entweder Sie haben es bis zu diesem Zeitpunkt geschafft, Ihre Informationen verständlich und überzeugend zu übermitteln oder eben nicht.

Tipp: Kündigen Sie den Schluss Ihrer Präsentation klar an und wiederholen Ihre Kernbotschaft, z.B.:

Fazit: Für erfolgreiche Präsentationen brauchen Sie 3 Faktoren:
Story, Slides und Stage!
Zusammenfassung: Stimme macht Stimmung!
In Summe: Sunlife bietet die für Sie passende Lösung!

Das bedeutet für Sie

  1. Ihr Glaube an sich selbst, die von Ihnen vorgeschlagene Lösung, ist wichtig. Auch Ihre Annahmen über das Publikum. Überprüfen Sie diese durch direkte Fragen.
  2. Liebe und Leidenschaft für Ihr Fachgebiet teilen nicht alle. Detailinformationen haben Sie in Ihren back-ups und präsentieren sie nur bei Nachfrage.
  3. Kündigen Sie die Zielgerade an und wiederholen Ihre Kernbotschaft. Das wirkt überzeugender als demutsvolles Hoffen.

Diese und viele andere Profi-Tipps und Tools testen Sie im Seminar „Besser präsentieren – wirksamer vortragen“, (English „Better Business Presentations“) auf Anwendbarkeit für Ihren Praxisfall.

Brigitte Thornely Trainerin HPS Präsentation und Rhetorik
Mag. Brigitte Thornely
Präsentationsexpertin und Trainerin

Brigitte lebte 20 Jahre im Ausland und spricht fünf Sprachen. Ihre internationale Erfahrung bringt sie in die HPS Trainings "Better Business Presentations", "Powertalk", "Besser präsentieren, wirksamer vortragen", "Storypresenting" und "Storytelling" ein. Außerdem leitet Brigitte Thornely das Seminar "Vortragstechnik für Trainer".

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