13.02.2009
von Emil Hierhold

Spontaner und plakativer denn je: Flip-Charts WIRKEN

In Zeiten (mulitmedialer) Power-Point-Präsentationen scheint alles andere verstaubt – aber das Flipchart lebt vom Kontrast!

Top-Executives mit Gespür für Wirkung bauen – parallel zur perfekten PC-Show, versteht sich – „spontane“ Skizzen ein und erzielen damit einen Ein-Druck, den auch die spektakulärsten Effekte von PowerPoint nicht schaffen. Und so geht's:

  • Nur simple Symbole und ganz primitiv zeichnen – keine Perspektiven, keine Details – es geht NICHT um „schön“ und „naturgetreu“!
  • Dicke Striche! Je schwächer Ihr grafisches Talent, desto dicker die Striche. Und eine zweite, kontrastierende Farbe verwenden.
  • Nur in kleinen Portionen zeichnen – schweigend! – und jedes Element sofort danach erklären. Mit Blick zu den Zuhörern: „Diese Gebrauchsanleitung ...“ Und schon wird aus einem einfachen Rechteck eine Gebrauchsanleitung!

„Spontan“ deshalb unter Anführungszeichen, weil gute Skizzen immer vorbereitet sind. Daher ein paarmal durchspielen – erst auf einem Blatt Papier (aber in Farbe), und dann am Flipchart. Das HPS Trainerteam „lebt“ diese Empfehlungen selbst in allen HPS Trainings.

Im Klassiker "Sicher präsentieren - wirksamer vortragen" gehören Flipchart-Übungen dazu.

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