Wie oft haben Sie sich schon gefragt, aus wie vielen Präsentationen dieser Vortrag wohl zusammen "gestoppelt" war - jedes Slide anders, keine grafische Linie.
Klar - Sie können nicht jedes Mal alles neu erfinden, man muss doch auf vorhandenes Material zurückgreifen können! OK, aber achten Sie immer darauf, dass die "Story" fließt und die Zuschauer leicht folgen können:
- Im "Master" (Template) bleiben. Slides, die in einem Master gebaut wurden, nehmen leicht einen anderen Master an und wirken dann so, als ob sie in diesem Umfeld entstanden wären - die Show ist "aus einem Guss".
- Graphische Orientierungshilfen einbauen. Jedes Kapitel ist z.B. ein (Farb-)Abschnitt einer Säule: So ist stets klar, wo Sie sind.
- Übergänge kräftig signalisieren. "Bumper slides" funktionieren wie die Hubbel auf der Straße: man passt auf. Das kann z.B. die Agenda sein, wenn sie sich stark von den anderen Slides unterscheidet.
- Elemente wiederholen. Wenn ein Symbol für "PC" vorkommt, dann verwenden Sie immer das selbe. Markierungspunkte: Ziehen Sie Ihr Repertoire durch. Fotos: Einheitlich rahmen
Damit machen Sie auch eine "Sammlung" zu einem geschlossenen, soliden Ganzen. Und dieses erweckt Vertrauen!
In den Basisseminaren sind wir Trainer schon zufrieden, wenn die Teilnehmer starke Bildideen bringen; Kontinuität ist ein Thema für Fortgeschrittene und fürs Coaching.
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