Überlassen Sie den Erfolg Ihrer Weihnachtsansprache nicht dem Zufall.
Sieben Baupläne führen Sie erfolgreich durch Ihre Feiertagspräsentationen.
Zu den Bauplänen

Überlassen Sie den Erfolg Ihrer Weihnachtsansprache nicht dem Zufall.
Sieben Baupläne führen Sie erfolgreich durch Ihre Feiertagspräsentationen.
Zu den Bauplänen
Ein Zuhörer, der "aussteigt", der verwirrt und frustriert ist, wird zum potentiellen Gegner.
Es gibt zwar Grenzen der Vereinfachung, aber leichter machen geht auf jeden Fall:
Gerade bei kleinen Entscheidergruppen ist es lebenswichtig, dass wirklich alle dabei bleiben – und sich „smart“ fühlen. In "Erfolgreich präsentieren am Runden Tisch" lernen die Teilnehmer, wie man mit Fragen und Aufforderungen dieses Ziel erreicht.
Ihnen als Präsentator ist jede Ihrer Folien vertraut. Sie möchten zur Sache kommen, nämlich zu der Botschaft, die Sie damit unterstützen möchten. Für die Zuschauer ist diese Folie aber regelmäßig neu und verwirrend, er fühlt sich gar nicht „smart“!
Zum Aufschließen visueller Hilfsmittel gehört eine besondere Blickführungstechnik, diese ist Teil des HPS-Klassikers "Sicher präsentieren – wirksamer vortragen".
Wenn wir wissen, wo wir uns befinden, fühlen wir uns sicherer, als Herren der Lage, jedenfalls nicht unterlegen und diese positive Empfindung überträgt sich auf den Präsentator.
Dieser "Service für das Publikum" gehört zur Zuhörerorientierung, die ein fester Bestandteil sämtlicher HPS-Trainings ist.
Wir haben feine Antennen für unser Gegenüber, für den Präsentator. Wir spüren die Unsicherheit des anderen – und interpretieren diese vielleicht als "unglaubwürdig" – dabei war der andere bloß hochgradig nervös! Worauf können Sie achten?
Positive Spannungsenergie darf nicht als Unsicherheit rüberkommen. Deshalb lernen die Teilnehmer z. B. in der „Rhetorischen Kraftkammer“ Energieventile kennen, die gleichzeitig Signale der Sicherheit sind.
Alle Entscheider wissen, dass es keine 100%igen Vorschläge gibt, dass jede Idee Schwachstellen hat. Ein Hochglanzprospekt kann Schattenseiten vertuschen, in der Präsentation dagegen werden diese erbarmungslos aufgedeckt! Daher:
In allen HPS-Seminaren mit Interaktionsmodulen bereiten sich die Teilnehmer darauf vor, dass eine Schwachstelle angesprochen wird.
Unsere Welt ist komplex, das wissen wir. Wer sie verständlich darstellt, den schätzen wir. Ist diese Darstellung durch überprüfbare Tatsachen gestützt, dann glauben wir‘s.
Auch eine kompakte 5-Minuten-Präsentation braucht in der Argumentation harte Tatsachen und einleuchtende Zahlen, darauf bestehen die HPS Trainer.
Das kann immer wieder passieren: Ihr wichtigster Zuhörer (und Entscheider) kann nicht teilnehmen, entschuldigt sich blumig und fragt „Sagen Sie mir doch kurz, worum es geht!“
Sowas spielt sich manchmal im Lift ab, dann haben Sie gerade so viel Zeit wie der Lift braucht, daher auch „Elevator Pitch“. Sagen Sie nicht „Unmöglich!“
In der „Rhetorischen Kraftkammer“ üben die Teilnehmer, Ihre Gedanken in komprimierter Form vorzutragen: mit dem Blitz-Vorschlag, der Blitz-Info, dem HPSpresso.
Es geht nicht darum, was SIE erzählen wollen, sondern darum, was DIE ZUHÖRER mitnehmen sollen!
Mit dem QUICK-Strukt® lernen die Teilnehmer des HPS-Klassikers „Sicher präsentieren – wirksamer vortragen“, ein Ziel festzulegen, BEVOR sie über Informationen und Argumente nachdenken.
An sich keine Frage, aber wie geht das bei einer Präsentation? Überlegen Sie, mit welchem „Bauplan“ Ihre Informationen und Argumente ein logisch-überzeugendes Gebäude ergeben:
Im Buch „Sicher präsentieren – wirksamer vortragen“ finden Sie diese und 5 weitere Baupläne und Beispiele dafür – es gehört zur Ausrüstung des gleichnamigen HPS-Seminarklassikers.