… die im Dunkeln sieht man nicht“ (Bertold Brecht, Die Dreigroschenoper). Manche möchten ja aus gutem Grund lieber im Dunkeln bleiben, wie zum Beispiel der Gauner Mackie Messer in der Dreigroschenoper. Das umgekehrte Problem haben Präsentatoren vor großem Publikum in großen Sälen, die dann abgedunkelt werden um die Projektion voll zur Geltung zu bringen: der Präsentator steht dann oft im Dunkeln, buchstäblich "daneben" an seinem Pult, mit einer kleinen Lichtquelle die gerade sein Notebook oder das Manuskript beleuchtet. Dieses Licht kommt von unten und, wenn das Gesicht überhaupt sichtbar ist, wirkt es fast gespenstisch.
- Überprüfen Sie – VOR dem Auftritt! – die Lichtverhältnisse, natürlich in Anwesenheit des verantwortlichen Technikers.
- Bestehen Sie auf einer entsprechenden Beleuchtung des Rednerpults, es lässt sich immer ein zusätzlicher Spot aufstellen oder montieren!
- Trauen Sie sich, kurz in das helle Projektionslicht Ihrer Slides zu treten und dort etwas zu zeigen. Voraussetzung natürlich: Headset, kein fix montiertes Mikrofon.
In einem "normalen" Präsentationstraining sind solche Situationen nicht simulierbar; aber als Berater oder Coaches für wichtige Präsentationen erkennen die HPS-Trainer solche Probleme beim Probelauf und finden die richtige Lösung.


