
Natürlich geht es nicht um Bodybuilding. Aber viele Präsentatoren denken zwar die kritischen Passagen (z.B. Start und Finale) genau durch, schreiben vielleicht die geplanten Worte nieder, oder lernen diese sogar auswendig. All das ist gut, nützt aber erst, wenn Sie noch etwas in Muskelspiel investieren:
Spielen Sie z.B. die Startsequenz durch, richtig mit allen Bewegungen, und vor allem laut. Ihr Körper, besonders Ihre Sprech- und Gesichtsmuskeln, muss die geplanten Aktionen lernen. Wohin bewegen Sie sich nach der Begrüßung? Wonach greifen Sie? Was wollen Sie zeigen? Zwei- oder dreimal genügt schon und Sie werden doppelt ernten: nach außen wirken Sie sicher und souverän, nach innen erleben Sie in diesen "heißen" Sekunden das beruhigende Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben. Das gibt Energie, Sicherheit und Zuversicht!
Der richtige Start ist natürlich Thema sowohl im Klassiker "Sicher präsentieren – wirksamer vortragen", als auch in der "Rhetorischen Kraftkammer ®"; in der "Meisterklasse: Präsentieren mit Durchschlagskraft" werden dann ungewöhnliche Startmethoden ausprobiert und auf Passung zur Persönlichkeit überprüft.
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