07.07.2006
von Emil Hierhold

Visuelle Hilfsmittel - attraktiv und faktisch

Wer glaubt, dass Chefs glaubt, dass Chefs nur nüchterne Zahlenfriedhöfe und freudlose Charts sehen wollen, irrt.

Aber auch die knallbunte effektvolle PowerPoint-Show geht ins Auge, denn Chefs hassen zeitverschwenderische Selbstdarsteller und PC-Technik-Freaks.

  • Auf Ihre Slides gehören Fakten, keine Vermutungen und keine "Gummiworte" wie: "viel", "oft", "erheblich", "niedrig"
  • Bringen Sie Grafiken immer - aber auch nur - wenn Sie damit etwas schneller erklären können.
  • Mut zum "Bild"- nicht NUR Bullet-Charts und Tabellen. Erleichtern Sie das Einsehen mit Landkarten, Plänen, Diagrammen - und Fotos , aber Zurückhaltung bei Cliparts


Der Grundsatz "Klarheit vor Schönheit und Show" gilt ganz besonders für Präsentationen nach oben, außer es sitzen dort Personen, die gar nicht hierher gehören.

Gute visuelle Hilfsmittel verlangen mehr als die Beherrschung von PowerPoint. Nach dem eintägigen Workshop "Slides that win" verwandeln Teilnehmer mittelmäßige Folien in eindrucksvolle Hilfsmittel, eben "Slides that win".

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