09.12.2011
von Emil Hierhold

Orientierung befriedigt Sicherheitsbedürfnisse

Wenn wir wissen, wo wir uns befinden, fühlen wir uns sicherer, als Herren der Lage, jedenfalls nicht unterlegen und diese positive Empfindung überträgt sich auf den Präsentator.

  • Fahrplan – zu Beginn und zwischendurch. Eine Agenda oder Inhaltsübersicht ist nicht nur am Anfang wichtig, auch zwischendurch hilft sie bei der Orientierung.
  • Mit „Signposting“ zeigen, wo wir sind und wie es weitergeht. "Das Wichtigste war für sie... und als nächstes untersuchen wir ..."
  • Überleitung statt Überfall: die nächste Folie ankündigen "sehen wir uns die Entwicklung im letzten Jahr an ...". Das stimmt ein, bereitet vor, macht es leichter als die unvermutete Konfrontation mit dem nächsten Schaubild.

Dieser "Service für das Publikum" gehört zur Zuhörerorientierung, die ein fester Bestandteil sämtlicher HPS-Trainings ist.

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