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		 <title>HPS RSS Feed</title>
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			<title>HPS RSS Feed</title>
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	<title>Mit modularem Aufbau Flexibilität und Serviceorientierung demonstrieren</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/mit-modularem-aufbau-flexibilitat-und-serviceorientierung-demonstrieren-274.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=05&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=13&amp;cHash=d15a7698248a81e129b6bd1c672c98f6</link>
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<category>Verkaufspräsentation, Präsentationsaufbau, Persönliches Auftreten</category>
	<pubDate>Mon, 13 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
	<description>  Die gute Nachricht: bei einer Unternehmenspräsentation werden Sie üblicherweise nicht unterbrochen, Sie können also in den zugesagten 15 oder 20 Minuten Ihre Story abspulen. Die schlechte Nachricht:</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Die gute Nachricht: bei einer Unternehmenspräsentation werden Sie üblicherweise nicht unterbrochen, Sie können also in den zugesagten 15 oder 20 Minuten Ihre Story abspulen. Die schlechte Nachricht:  Monologe sind nicht kundenorientiert! Bringen Sie eine Übersicht vorweg: eine klare Gliederung signalisiert Disziplin, Systematik, Transparenz und Verlässlichkeit. Bieten Sie Wahlmöglichkeiten: mehr oder weniger zu einem Thema ihrer Agenda. Kontrollieren Sie Verständnis und Interesse durch „Checking-Fragen", z. B. „Passt das Tempo für Sie?“ „Sind Sie mit diesem Ablauf einverstanden?" Fassen Sie zusammen – zwischendurch (nach einem Modul) und besonders am Ende. Das sichert den "Lerneffekt“ und verankert wichtige Botschaften. Der modulare Aufbau und verschiedene, den Dialog stimulierende Fragetechniken sind Gegenstand des verkaufsorientierten Trainings „Erfolgreich präsentieren am runden Tisch".]]></content:encoded>
</item>
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	<title>Wen interessiert schon Ihre Firmengeschichte?</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/wen-interessiert-schon-ihre-firmengeschichte-273.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=05&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=08&amp;cHash=4ac0961229dd008bf524804d94e9f275</link>
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<category>Zielgruppenorientierung, Präsentationsaufbau</category>
	<pubDate>Wed, 08 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
	<description>  Natürlich gehört die Selbstdarstellung zur Firmenpräsentation und in diesem Rahmen auch die &quot;Geschichte“ - aber müssen Sie wirklich mit der Gründung beginnen und ALLE Etappen abhandeln? Überlegen Si</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Natürlich gehört die Selbstdarstellung zur Firmenpräsentation und in diesem Rahmen auch die "Geschichte“ - aber müssen Sie wirklich mit der Gründung beginnen und ALLE Etappen abhandeln? Überlegen Sie: Ihre Zuhörer sind primär an Ihrer Leistungsfähigkeit JETZT und an Ihrer Problemlösungskapazität in der Zukunft interessiert. Ihre Vergangenheit ist nur insoweit interessant, als sie Erfahrung beweist. Geschichte an sich interessiert eher konservative Zuhörer, für junge start-up-Unternehmer dagegen ist sie oft ein Horror! Eigene Erfolgsgeschichten nur, wenn sie für die Zielgruppe relevant sind: vom Thema, von der Branche, von der spezifischen Problemstellung her. Selbstsicher und mit (verständlichem) Stolz vortragen – aber bescheiden bleiben! Wenn es um die Auswahl von Inhalten geht – sei es in der "Rhetorischen Kraftkammer" oder in „Sicher präsentieren – wirksamer vortragen" – dann kommt oft der Merksatz: „Sprich über DICH und DEINE Interessen und du langweilst mich. Sprich über MICH und MEINE Interessen und ich höre dir aufmerksam und lang zu!“]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Nicht über Kundenorientierung reden – sie beweisen!</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/nicht-a14ber-kundenorientierung-reden-aEUR-sie-beweisen-272.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=05&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=06&amp;cHash=018154c437fcc5a1aada1e544f895830</link>
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<category>Verkaufspräsentation, Zielgruppenorientierung</category>
	<pubDate>Mon, 06 May 2013 16:04:00 +0200</pubDate>
	<description>  Der Einbau des Kundenlogos in die Standardpräsentation und ein individualisiertes Deckblatt (Titelfolie) reichen nicht. Die wichtigsten Beweise für gelebte Kundenorientierung liefern Sie neben der P</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Der Einbau des Kundenlogos in die Standardpräsentation und ein individualisiertes Deckblatt (Titelfolie) reichen nicht. Die wichtigsten Beweise für gelebte Kundenorientierung liefern Sie neben der Präsentation: Zeigen Sie, dass Sie sich mit Ihrem Wunschkunden beschäftigt haben: Erfolge, auf die er stolz ist, Information über den Markt, die Organisation, aber auch über Geschäftspartner  und Mitbewerber. Stellen Sie zwischendurch Fragen – eine Firmenpräsentation muss kein Monolog sein! „Habe ich das richtig dargestellt?" „Brauchen Sie zu diesem Punkt noch Informationen?“ Kompetenz beweisen: ja – besser wissen: nein! Auch wenn Sie sicher sind, DIE Lösung für den potentiellen Kunden zu haben: Hüten Sie sich vor solchen Behauptungen. Auch vor der Schilderung, wie SIE einen Misserfolg verhindert hätten … Besser: was Sie für konkrete Kunden geleistet haben. Jede Präsentation, jede Rede, jeder Vortrag muss kundenorientiert sein – wir nennen das „Zielgruppenorientierung" und meinen damit die Abstimmung auf Interessen, Wissen, Bedürfnisse … des konkreten Publikums. Das ist Thema in allen HPS-Trainings.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Ein starker persönlicher Auftritt ist weder Zufall noch Begabung!</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/ein-starker-persanlicher-auftritt-ist-weder-zufall-noch-begabung-271.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=04&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=11&amp;cHash=4eac5f9f77e6c75ac4343138004969e8</link>
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<category>Medientechnik, Persönliches Auftreten, Rhetorik</category>
	<pubDate>Thu, 11 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
	<description>  Für eine überzeugende geschäftliche Präsentation, einen interessanten Fachvortrag müssen introvertierte Spezialisten keineswegs zu glanzvollen Rhetorikern dressiert werden.Ein paar Universal-Werkzeu</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Für eine überzeugende geschäftliche Präsentation, einen interessanten Fachvortrag müssen introvertierte Spezialisten keineswegs zu glanzvollen Rhetorikern dressiert werden.Ein paar Universal-Werkzeuge steigern jedoch die Kommunikationsleistung und damit die persönliche Wirkung dramatisch, ohne die Authentizität zu gefährden. Verantwortung für die eigene positive Einstellung übernehmen, zum Beispiel mit dem 4-teiligen Mantra: die ersten 3 Teile gehen Sie in Gedanken durch  „ich freue mich, dass ich hier bin – ich freue mich, dass Sie hier sind – ich bin meiner Sache sicher“. Dann Teil 4 – der erste Satz ihrer Präsentation. Das reduziert Lampenfieber und gibt Sicherheit für einen gelungenen Start.  Energie fließen lassen: Nervosität ist vitale Energie, die bloß die richtigen Ventile braucht, z. B. bewussten Stellungswechsel  und freie Bewegung der Arme – am besten zur Blickführung an der Projektionsfläche! Hilfsmittel kurz "aufschließen" – keine Grafik ist „selbstverständlich". Nichts voraussetzen, sondern zügig und knapp erklären, was zu sehen ist (Farbcodes, Dimensionen, Größenordnungen, Elemente…), dann erst die Aussage, also was die Grafik bedeutet. Rhetorik ist Teil der Präsentationstechnik, deshalb unterscheiden sich die „Rhetorische Kraftkammer®" und „Sicher präsentieren – wirksamer vortragen" im Wesentlichen durch die Rolle der visuellen Hilfsmittel und durch die stärkere inhaltliche Orientierung des Präsentationstrainings.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Einleuchtende Slides statt blendender Effekte!</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/einleuchtende-slides-statt-blendender-effekte-270.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=04&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=08&amp;cHash=242ae031cf84845c75afba3f353867d5</link>
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<category>Visualisierung, Präsentationsgestaltung</category>
	<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
	<description>  Die Versuchung ist groß, schnell PowerPoint zu öffnen und mit der ersten Folie zu beginnen. Ein sicherer Weg, kostbare Zeit zu vergeuden und den Überzeugungseffekt zu gefährden. EINE (Kern-) Aussag</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Die Versuchung ist groß, schnell PowerPoint zu öffnen und mit der ersten Folie zu beginnen. Ein sicherer Weg, kostbare Zeit zu vergeuden und den Überzeugungseffekt zu gefährden. EINE (Kern-) Aussage – EIN Slide. Was ist die „Message", der „Take away" dieses Slides? Dies am besten zuerst als Überschrift ausformulieren und dann überlegen: welche Information  (Zahl, Grafik, Tabelle,  Foto …) kann diese Überschrift  beweisen, verdeutlichen, dramatisieren? Weniger ist mehr: das „Visuelle Geräusch" reduzieren! Streichen Sie Zahlen, Linien, Dimensionen… weg. Auch bei Berichtspräsentationen im McKinsey-Format! Raum für Erklärungen und Ergänzungen lassen! Selbsterklärende Hilfsmittel und voll ausformulierter Text machen Sie als Präsentator überflüssig. Dabei ist der Mensch der Motor des Überzeugungserfolges, nicht die Folie! Im HPS-Bestseller „Sicher präsentieren - wirksamer vortragen" ermutigen wir die Teilnehmer, echte visuelle Argumente zu finden, nicht einfach eine Textzeile nach der andern abzulesen. Ein mühsamer, aber lohnender Trainingseffekt: die Erkenntnis, um wie viel leichter und überzeugender eine visuell aufbereitete Präsentation sein kann!]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Mit der Basis beginnen: klar, kompakt, logisch – und zwar für Ihre Zielgruppe!</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/mit-der-basis-beginnen-klar-kompakt-logisch-aEUR-und-zwar-fa14r-ihre-zielgruppe-269.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=04&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=05&amp;cHash=21129570ad05d5fc6f77b110ba02902f</link>
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<category>Zielgruppenorientierung, Präsentationsaufbau, Verkaufspräsentation</category>
	<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 11:10:00 +0200</pubDate>
	<description>  Eigentlich ist es selbstverständlich, dass der Inhalt vor der Form kommt, also das WAS (Information, Vorschlag, kurz ZDF – Zahlen Daten Fakten) vor dem WIE (PowerPoint-Slides, Effekte, mündliche Erk</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Eigentlich ist es selbstverständlich, dass der Inhalt vor der Form kommt, also das WAS (Information, Vorschlag, kurz ZDF – Zahlen Daten Fakten) vor dem WIE (PowerPoint-Slides, Effekte, mündliche Erklärungen).  Zielgruppenorientiert vorbereiten heißt, bei den Zuhörern beginnen, Wissensstand, Bedürfnisse, Interessen berücksichtigen und dementsprechend Informationen aussuchen. „Story bevor Slide": zuerst die Grobstruktur, die Abfolge der Informationsblöcke überlegen, dann erst die Argumente ausarbeiten, die Folien gestalten. Orientierung geben: ein Überblick am Start, zwischendurch kurz „wo stehen wir – wie geht's weiter?", mit den wichtigsten Botschaften am Schluss zusammenfassen.  Dass der Kunde in den Mittelpunkt gehört, weiß jeder Verkäufer. Deshalb ist Zielgruppenorientierung und klarer Aufbau auch zentrales Thema des verkaufsorientierten Trainings „Erfolgreich präsentieren am runden Tisch".]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Überraschung mit einer &quot;ganz verkehrten&quot; Folie</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/aoeberraschung-mit-einer-ganz-verkehrten-folie-268-1.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=03&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=12&amp;cHash=5479a58012c4039b5bed54fcb50c0a8e</link>
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<category>Visualisierung, Präsentationsgestaltung</category>
	<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 17:39:00 +0200</pubDate>
	<description>  Angesichts der Gestaltungsmöglichkeiten von PowerPoint und der daraus folgenden Überfülle von visuellen Gags und Animationseffekten höchster technischer Qualität scheint es unmöglich, (sinnvolle) Üb</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Angesichts der Gestaltungsmöglichkeiten von PowerPoint und der daraus folgenden Überfülle von visuellen Gags und Animationseffekten höchster technischer Qualität scheint es unmöglich, (sinnvolle) Überraschungen zu bieten. Aber es geht! Stellen Sie eine Folie auf den Kopf! Natürlich nicht irgendein Slide, sondern eines, bei dem die „verkehrte Sicht" die Möglichkeit gibt, eine Information hervorzuheben: die Firmenstruktur, ein Inhaltsverzeichnis, ein Plan ...  Zeigen Sie eine „unscharfe Folie"! Z. B. Eine große Tabelle, die dank der Unschärfe nicht lesbar ist (über das Slide ein halbtransparentes weißes Rechteck legen): „Von diesen 144 Zahlen sind nur drei besonders wichtig für Sie". Diese drei Felder heben Sie dann klar (und vergrößert) hervor. Bringen Sie ein "unpassendes" visuelles Element! „Passende", d.h. erwartet  visuelle Elemente sind in der geschäftlichen Präsentation z.B. Bullet Charts, Tabellen, Diagramme, im wissenschaftlichen Vortrag Formeln, Mikroskopaufnahmen, technische Zeichnungen... „Unpassend" ist alles andere - oder überhaupt "Dinge", die Sie aus der Tasche ziehen -  alles was NICHT PowerPoint ist .. Bei unseren HPS-Trainings steht die kommunikative Wirkung im Vordergrund, nicht irgendwelche technischen Finessen. Aber ein gewisses Know-how macht das Leben leichter und hilft Zeit sparen – das lernen Vortragende und Assistenten im eintägigen Workshop „Slides that win". ]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Mit unerwarteten Aktionen Aufmerksamkeit steigern und Informationen verankern</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/mit-unerwarteten-aktionen-aufmerksamkeit-steigern-und-informationen-verankern-267.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=03&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=08&amp;cHash=9a482bdb0cb74415c7d0e94ef030f72b</link>
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<category>Rhetorik, Präsentationsgestaltung</category>
	<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 12:30:00 +0200</pubDate>
	<description>  Hochrangige Entscheidungsträger sehen pro Tag bis zu zehn Präsentationen – eine wie die andere, professionell, sauber, Folie nach Folie. Mit einer (wohl dosierten!) Überraschung fallen Sie positiv a</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Hochrangige Entscheidungsträger sehen pro Tag bis zu zehn Präsentationen – eine wie die andere, professionell, sauber, Folie nach Folie. Mit einer (wohl dosierten!) Überraschung fallen Sie positiv auf und die Chance auf Überzeugung steigt. Unerwartet ist z. B.: Fragen statt sagen: „Was fehlt/ist überzählig auf dieser Liste?“ Kurz wirken lassen, aber jeden Prüfungscharakter vermeiden, Antwort sofort nachreichen, bevor jemand eine (vielleicht falsche) Antwort liefert! Leiser statt lauter. Die extremste Form ist die Pause – vor oder nach einer besonders wichtigen Information. Anstelle der nächsten Folie - gar keine: entweder mit Taste „B" (=black)  abdunkeln und z.B. eine Story erzählen oder Medienwechsel: eine einfache Skizze auf einem Flip-Chart. In der Meisterklasse „Präsentieren mit Durchschlagskraft“ probieren die Teilnehmer solche und andere unerwartete Aktionen. In der „Rhetorischen Kraftkammer®" sind es besonders stimmliche und gestische Mittel, die zu mehr Wirkung und Aufmerksamkeit führen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Gleich zu Beginn ein wenig Spannung aufbauen!</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/gleich-zu-beginn-ein-wenig-spannung-aufbauen-266.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=03&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=06&amp;cHash=f4cd6d636908fad08d31db89f4563335</link>
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<category>Präsentationsaufbau, Rhetorik, Zielgruppenorientierung</category>
	<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 17:22:00 +0200</pubDate>
	<description>  Natürlich können Sie ganz „brav&quot; starten: mit Ihrem Thema, dessen Bedeutung und einer sauberen Inhaltsübersicht. Vor diese bewährte Startsequenz oder mitten hinein passen durchaus ein paar „Überrasc</description>
					<content:encoded><![CDATA[  Natürlich können Sie ganz „brav" starten: mit Ihrem Thema, dessen Bedeutung und einer sauberen Inhaltsübersicht. Vor diese bewährte Startsequenz oder mitten hinein passen durchaus ein paar „Überraschungseier": Servieren Sie das Thema als Schlagzeile, z. B. „Verloren im Nebel" (Vorschlag für ein neues Informationssystem), als aufregende Botschaft „Pro Tag verschlafen wir X Millionen" oder als provokante Frage „Wie können wir noch mehr Kunden vergraulen?“ - Am Ende Ihres Vortrags lösen Sie die Schlagzeile auf, das erste Beispiel etwa mit „Klare Sicht auf wichtige Daten“. Beginnen Sie mit einem persönlichen Erlebnis, das Ihre Beziehung zum Thema, zum Problem zeigt. Wichtig dabei: Umgangssprache, Gegenwart, ganz konkrete Details! Moderatoreneinstieg: nehmen Sie eine Zeitung, ein Magazin, einen Brief und lesen Sie eine Überschrift oder eine kurze Textstelle vor. Nennen Sie die Quelle und stellen Sie dann die Brücke zum Thema her, z. B. „Warum lese ich Ihnen das vor?" Klar, dass diese Überraschungseier zu Ihnen und zum Anlass passen müssen. Mit „I have a dream" (M. Luther-King) beginnt man besser keine normale Projektpräsentation.Im HPS-Bestseller „Sicher präsentieren – wirksamer vortragen" ermutigen wir die Teilnehmer zu interessanten Einstiegen in ihre Informations- oder Überzeugungspräsentationen.]]></content:encoded>
</item>
<item>
	<title>Pathos: überzeugen mit emotionaler Unterstützung</title>
	<author>headoffice@hps-training.com (Emil Hierhold)</author>
	<link>http://www.hps-training.com/at/blog/story/pathos-a14berzeugen-mit-emotionaler-untersta14tzung-265.html?tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Byear%5D=2013&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bmonth%5D=02&amp;tx_t3blog_pi1%5BblogList%5D%5Bday%5D=12&amp;cHash=7d6f5c09e87be11293a3308d9c68bb5a</link>
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<category>Rhetorik, Präsentationsaufbau, Visualisierung</category>
	<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
	<description>  Die dritte aristotelische Säule der Glaubwürdigkeit hat heute einen merkwürdigen Klang nach falschen, schlecht gespielten Gefühlsdemonstrationen. Im Geschäftsleben brauchen wir keine &quot;pathetischen&quot; </description>
					<content:encoded><![CDATA[  Die dritte aristotelische Säule der Glaubwürdigkeit hat heute einen merkwürdigen Klang nach falschen, schlecht gespielten Gefühlsdemonstrationen. Im Geschäftsleben brauchen wir keine "pathetischen" Volksredner und mit Recht fragt sich mancher, was Emotion überhaupt in der geschäftlichen Kommunikation verloren hat. Tatsächlich treffen wir alle unsere Entscheidungen überwiegend aus dem Bauch – mit nachgelieferter rationaler Rechtfertigung. Ein wenig „Drama" in die Handlung: eine drohende Gefahr entsprechend ausmalen, positive Ergebnisse mit Begeisterung darstellen – bewusste Pausen vor und nach wichtigen Informationen… In der „Emotion“ steckt „motion“, also Bewegung. Wer andere bewegen will, muss sich selbst bewegen: die Position verändern, Körpersprache einsetzen, also Gestik und Mimik bewusst ein wenig verstärken. Also: zeigen, dass einen  das Thema "bewegt"! Analoges Material verwenden: also „Bilder“ aller Art, Fotos, Cartoons, Handskizzen, aber auch mündliche Analogien, Vergleiche, Erlebnisse…  nicht NUR Zahlen, Daten, Fakten! In der „Rhetorischen Kraftkammer®“ erproben die Teilnehmer unter anderem ihre sprachlichen und körpersprachlichen Möglichkeiten; in der Meisterklasse „Präsentieren mit Durchschlagskraft“ steht die ganze Bandbreite von Verstärkertechniken zur Verfügung.]]></content:encoded>
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